| Die
Afrikaseite - Allgemeine Organisationen |
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!!! Achtung die folgende Liste ist von uns subjektiv zusammengestellt und sicherlich nicht vollständig !!!
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| Allgemeiner Hinweis | |||
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Vor jede Art von Reise gehört ein gewisse Vorbereitung und sei es nur die Zahnbürste einzupacken. Geht es aber auf eine längere Reise, so solltest Du Dich schon genauer vorbereiten. In der Regel wird die Vorbereitung mit zunehmender Länge der Reise immer aufwendiger, tendiert aber gegen ein Maximum. Natürlich lässt sich nicht alles planen und vorbereiten. Der gewisse Reiz an einer solchen langen Reise ist nicht letztendlich das Unvorhergesehene. Es lässt sich nicht für jeden Urlaub ein allgemeingültiger Plan für die Reisevorbereitungen zusammenstellen. An dieser Stelle wollen wir ein wenig von unseren Erfahrungen berichten und einige hoffentlich hilfreiche Tipps geben. In der Regel beginnt die Reisevorbereitungen mit der Informationssuche und Zusammenstellung, der allgemeinen Organisation, der Gesundheitsvorbereitung und zum Schluss muss noch die Grundausstattung zusammengestellt werden. Einen Link zu sehr detaillierte Reisevorbereitungen und für den Umbau von VW-Bussen ist weiter unten zu finden. !!! Achtung die folgende Liste ist von uns subjektiv zusammengestellt und sicherlich nicht vollständig !!! Wer bei dem Umbau von VW-Bussen (vor allem Syncros) Hilfe braucht, kann sich auch an Bernd Schäfer, den Bully-Spezialisten wenden, der regelmäßig seine eigenen Umbauten in Afrika testet. (Tel.:05674-4796). |
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| ADAC | |||
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Die paar Mark für eine ADAC-Plusmitgliedschaft sind auf jeden Fall sehr gut angelegt und diese bietet viele Vorteile: Rücktransport, Unterkunft, Ersatzteilversand oder sogar die Verschrottung. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Auto | |||
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Hast Du Dich entschieden mit dem Auto nach Afrika zu fahren, so solltest Du Dir schon Gedanken über Deinen Startpunkt und Dein Fortbewegungsmittel machen. Prinzipiell musst Du immer mit der Fähre nach Afrika übersetzen. Dabei kannst Du den kurzen Weg nach Nordafrika von Italien, Frankreich oder Spanien aus wählen. Hierbei ist zu beachten, dass der letzte relativ sichere Weg Richtung Süden über Mauretanien führt. Die ehemalige Route über Algerien ist durch Übergriffe der islamische Heilsfront im Norden und der Tuareg im Süden ziemlich unsicher geworden. Bei der Route über Mauretanien ist allerdings zu beachten, dass offiziell nur die Nord-Süd-Richtung gestattet ist. Möchtest Du aber wieder mit Deinem Fahrzeug nach Europa zurück, so muss es verschifft werden oder Du wählst die inoffizielle und verbotene Variante mit einem Guide von Mauretanien durchs Minenfeld nach Marokko. Die kurze Wüstenpassage ist generell mit jedem Fahrzeug zu bewältigen. Allradantrieb ist nicht unbedingt erforderlich, aber natürlich ziemlich hilfreich. Vorteilhaft ist auf jeden Fall ein starker Motor und schmale Reifen. Möchtest Du mit einem normalen Wagen durch die Wüste, so musst Du mit einigen Anstrengung rechnen. Du kannst dann nicht den direkten Weg wählen und der Wagen muss sicherlich mehrmals mit Schaufel und Sandblechen aus dem Sand ausgebuddelt werden. Legst Du auf ein wenig Komfort Wert, so ist ein VW-Bus, kleiner Transporter oder ein Landrover mit Dachzelt anzuraten. Jedoch werden die Strapazen mit jedem Kilo mehr Gewicht des Fahrzeugs exponentiell steigen. Planst Du allerdings ein komplette Durchquerung bis Ost- oder Südafrika, dann kommen neben den politischen Reibereien noch extreme Landschaftliche Probleme hinzu. Kongo (ehemals Zaire) ist während der Regenzeit nicht passierbar. Es entstehen durch die Regenfälle tiefe Schlammlöcher, die durch den Regenwald nicht umfahrbar sind. Auch während der Trockenzeit ist dieses Land nur mit erheblichen Anstrengungen zu bewältigen. Willst Du Dir diese Strapazen ersparen, so kann Du Deinen Wagen direkt nach West- oder Südafrika verschiffen lassen. Mit einem "Roll on Roll off Schiff" von Hamburg nach Lome (Benin) bezahlt Du um die 1000,- DM (Angebote vergleichen). Allerdings müssen wir darauf hinweisen, das die Autos bei dieser Art der Verschiffung regelmäßig geplündert werden. Da gibt es also nur zwei Möglichkeiten, das Fahrzeug bleibt vollkommen leer, oder der Innenraum ist vom Fahrerhaus getrennt und extrem gegen Einbruch gesichert (z. B. zugeschweißt). 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Carnet de Passage | |||
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Das Carnet de Passage ist eine Zollbürgschaft die sicherstellen soll, dass Du Dein Fahrzeug (Motorrad oder Auto) nicht ohne es zu verzollen unterwegs verkaufst. Diese wird von den meisten Ländern verlangt und Du bekommst es beim ADAC für etwa 300,- DM Bearbeitungsgebühr. Zusätzlich musst Du eine Kaution von mind. 3000,- DM je nach Autowert (möglichst gering angeben) in bar oder als Bankbürgschaft hinterlegen. Auf jeden Fall musst Du bei der Ein- und Ausreise peinlichst darauf achten, dass die Formulare korrekt ausgefüllt werden. Viele Beamte sind damit ziemlich überfordert, ihnen muss Du also genau auf die Finger schauen und auch schon mal Hilfestellung geben. Jede Seite besteht aus drei Teilen, die abtrennbar sind. Bei der Einreise in ein Land wird der untere Teil ausgefüllt und abgetrennt. Dies wird mit Stempel und Unterschrift im obersten Teil bestätigt (sehr wichtig). Bei der Ausreise wird der mittlere Teil ausgefüllt, abgetrennt und ebenfalls im oberen Teil bestätigt. Den obersten Teil behält Du. Nach der Rückkehr in Deutschland musst Du Dein Fahrzeug vom Zoll (in jeder größeren Stadt) wieder abnehmen lassen. Mit diesem Endbeleg bekommst Du die Kaution vom ADAC wieder zurück. Wenn keine Probleme aufgetreten sind ist das alles eigentlich eine sehr "unbürokratische" Sache. Auf das Carnet solltest Du besonders gut aufzupassen, da ein Verlust sehr viel Trouble und vor allem Kosten verursacht. Häufig sind in gewissen Kreisen auch gefälschte Carnets im Umlauf. Hierauf solltest Du Dich auf keinen Fall einlassen, da diese Machenschaften mittlerweile auch bis Afrika durchgedrungen sind und zum Teil extrem kontrolliert werden (Echtheit des Papiers mit Schwarzlicht, Razzien). 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| int. Fahrzeug- und Führerschein | |||
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Den internationalen Fahrzeug- und Führerschein bekommst Du für eine kleine Bearbeitungsgebühr beim Straßenverkehrsamt. - Passfotos nicht vergessen! 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Geld + Kreditkarten | |||
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Geld ist mit eins der wichtigsten Themen auf einer Reise. Wie viel Geld braucht Du eigentlich? Wir haben beispielsweise immer ziemlich wenig Geld im Urlaub benötig, i. d. R. weniger als wir in Deutschland im gleichen Zeitraum ausgeben. So als Limit haben wir uns 1000,- DM pro Monat und Person gesetzt. Damit sind wir eigentlich immer gut hingekommen, allerdings ist das sehr abhängig von der Art der Reise und natürlich von Deinen eigenen Ansprüchen (Unterkunft, Essen). Da wir bei unserer ersten Reise oft kostenlos auf Polizeistationen und bei der zweiten Reise häufig in unserem VW-Bus wild gecampt haben, konnten wir die Unterkunftskosten sehr gering halten. Auch beim Essen kann sehr gut gespart werden, z. B. wenn Du nicht zu häufig Essen gehst (Selbstverköstigung, lokale Lebensmittel vom Markt) und irgendwelche speziellen Wünsche (Nutella etc., Alkohol in arabischen Ländern) hast, dann ist es billiger wie in Deutschland. Als sehr große Ausgaben fallen der Sprit oder andere Transportmittel (Flug, Fähre) zu Buche. Auch Reparaturen am Auto, Fremdenführer (Guides) oder Nationalparkbesuche kosten gut Geld. Wie solltest Du das Geld mitnehmen? Wir sind der Meinung das Bargeld und damit das Risiko auf ein Minimum zu reduzieren. Auch die Mitnahme von Reiseschecks halten wir für zu teuer, kompliziert und überflüssig. Als gut Geldquelle hat sich die Kreditkarte erwiesen. In ehemals englischen Kolonien bist Du am Besten mit der Eurocard/Mastercard und in den ehemals französischen Kolonien mit der Visacard bedient. Leider gibt es in Afrika noch immer ziemlich viele Länder, wo es nur wenige oder gar keine Möglichkeiten gibt mit Kreditkarte zu bezahlen oder an Geld zu kommen (nicht Touriländer). Du solltest Dich bei der Bank oder Kreditkartengesellschaft genau nach der Anzahl der Vertragspartner in den jeweiligen Ländern erkundigen. In den Ländern mit wenigen Bankautomaten oder internationalen Banken musst Du Dich mit Bargeld bis zur ersten großen Stadt oder Hauptstadt durchschlagen. Hier gibt es dann in der Regel die Möglichkeit sich mit Geld zu versorgen. Ein guter Tipp als Geldquelle sind oft auch der int. Flughafen oder große Hotels. Bei Ländern ohne diese Möglichkeit bleiben nur das mitgenommen Bargeld. Einen gewissen Grundstock an Dollar, France oder Mark solltest Du also immer mit dir führen. Um die Gefahr des Verlustes bei einem Überfall oder Diebstahl gering zu halten sollte das Bargeld einen gewissen Betrag (1000,- bis max. 2000,- DM pro Person je nach Lebensstandard und Reiselänge) nicht übersteigen. In Ländern mit Bankautomat oder internationalen Banken kann diese Rücklage an harten Devisen, wenn auch mit etwas Wechselverlust, wieder aufgefüllt werden. An der Grenze kannst Du meistens zwischen den einzelnen Währungen schwarz tauschen. Hier ist allerdings immer Verhandlungsgeschick von Vorteil, um den Umtauschkurs nicht zu negativ ausfallen zu lassen. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Konto | |||
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Von Deinem Konto werden die üblichen Daueraufträge (Miete, Telefon etc.) weiter abgebucht. Außerdem gehen die Kreditkartenrechnungen davon ab. Sollte keinerlei Kontobewegungen während der Urlaubszeit auf Deinem Konto erfolgen (z. B. bei Wohnungsauflösung oder auch beim Zweitkonto), so ist dies vorher mit der Bank abzuklären, da vor allem bei negativem Kontostand das Konto schnell mal gesperrt wird. Man sollte sein Geld auch nicht komplett auf dem Girokonto ohne Verzinsung lagern. Von Vorteil hat sich hierzu ein Tagesgeldkonto (z. B. bei der Comdirectbank) erwiesen, wo man immerhin eine Verzinsung von 2% erhält. Von diesem Konto kannst Du alle üblichen Geldgeschäfte tätigen, und das von überall auf der Welt per Telefon (teuer) oder Internet. Der einzige Nachteil bei diesem Konto ist, dass die Comdirectbank nur eine Visacard und keine Eurocard ausgibt. Für diesen Fall ist es von Vorteil, wenn Du Dein Konto bei Deiner Hausbank behältst und hier per Dauerauftrag Geld eingehen lässt. Wie unter Geld + Kreditkarten schon beschrieben ist die Eurocard und Visacard die wichtigste Geldquelle im Urlaub. Beim beantragen solltest Du auf das eingeräumte Tages- und Monatslimit achten, denn was hilft Dir eine Kreditkarte, wenn man nicht mal einen Flug damit bezahlen kann (ist mir mit der Visacard im ersten Urlaub passiert :-( ). Die Eurocard ist dabei i. d. R. großzügiger mit einem Limit von bis zu 10000 DM (je nach Bank heute auch nicht mehr immer). 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Kopien | |||
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Von allen Unterlagen solltest Du mindestens eine Kopie machen und separat aufbewahren. Im Falle eines Verlustes helfen diese Dir ganz schön weiter. In vielen Fällen reicht es bei einem normalen Polizeischeck aus, wenn die Fotokopie von Pass, Führerschein etc. vorgelegt werden. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Miete | |||
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Deine Miete sollte natürlich per Dauerauftrag weiter laufen; auch an Strom, Telefon und sonstige Nebenkosten solltest Du unbedingt denken. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Passfotos | |||
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Wenn Du auf einer langen Reise unterwegs Visa beantragen musst, dann benötigst Du einige Passfotos. Pro Visa fallen zwischen einem und fünf Passfotos an, also solltest Du im Schnitt mit 3 Passfotos pro Land rechnen. In Afrika ist die Qualität und die Größe der Fotos nicht so relevant, es reichen also Automatenfotos. Einige Automaten bieten 9 kleine Fotos pro Ausdruck (Preis von vier Fotos) an, die in der Regel voll ausreichen. Hierdurch kannst Du gut Geld sparen. Unterwegs haben wir von einigen Mitreisenden gehört, die Ihr Fotos z. B. billiger als in Deutschland in Marokko haben machen lassen. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Post | |||
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Wenn Du Deine Wohnung aufgegeben hast, so sollten durch einen Nachsendeauftrag bei der Post die Briefe zu einer Person Deines Vertrauen weitergeleitet werden. Scheust Du den Aufwand und gibst Deine Wohnung nicht auf, müssen regelmäßig die Blumen gegossen und der Briefkasten geleert werden. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Reisekrankenversicherung | |||
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Um für den Fall einer Krankheit, Krankenhausaufenthalt und Rücktransport abgesichert zu sein, solltest Du auf jeden Fall eine Reisekrankenversicherung abschließen. Allerdings greifen die Standartversicherungen bei langen Reisen nicht. Hier solltest Du auf jeden Fall intensive Preisvergleiche anstellen. Je nach Länge der Reise variieren die Preise sehr stark. Das billigstes Angebot für unseren Urlaub bot (1997) die DBV-Winterthur Krankenversicherung. (1-90. Tag 1,-DM/Tag; ab 91. Tag 4,-DM/Tag). Habe erfahren, dass die DBV nur noch Leute versichert, die schon länger bei Ihnen versichert sind. Die DEVK in Mainz hat mir aber folgende Informationen zur Verfügung gestellt. Reinen Urlaubsreisen versichert die Elvia in München (Tel. 089-62424-0) und bei Studienreisen kann man sich über die Hanse Merkur (habe keine Adresse) versichern lassen. Leider habe ich keine aktuellen Preisinformationen. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Reisepass | |||
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In allen Länder Afrikas ist ein noch mind. 6 Monate gültiger Reisepass Pflicht. Es hat sich von Vorteil erwiesen einen zweiten Reisepass zu beantragen, da Du hierdurch die Warterei auf einzelne Visa abkürzen kannst (parallel statt nacheinander). Allerdings musst Du darauf achten, dass bei den Grenzkontrollen der zweite Pass nicht gefunden wird, da dieses zu höllischen Schwierigkeiten führen kann, bis hin zur Verurteilung als Spion (:-(echt!). 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| TÜV | |||
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Nun denkt jeder: "Ich fahre doch nach Afrika, da interessiert sich doch keiner für den TÜV". Weit gefehlt, in Westafrika wurde unsere TÜV - Plakette gescheckt und sei es nur um ein Bestechungsgeld einzuziehen. Also nicht nur aus Sicherheitsgründen sollte Du noch eine gültige TÜV - Plakette besitzen. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Versicherung | |||
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Eine Reiseversicherung (Diebstahl etc.) ist bei einer Reise nach Afrika auf jeden Fall anzuraten. Sollte Dein Urlaub länger als 6 Wochen dauern, so sind die Standartversicherungen nicht mehr gültig. Für diesen Fall bietet die DEVK-Versicherung ein Versicherung Namens: "Hausrat außer Haus" an, die für solche Fälle gedacht ist. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| grüne Versicherungskarte | |||
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Die grüne Versicherungskarte ist unbedingt bei der Versicherung zu besorgen. Der Versicherungsschutz gilt übrigens auch für einige Mittelmeeranrainerstaaten (z. B. Marokko), in den anderen Ländern musst Du eine separate Versicherung abschließen. Nach der Heimkehr kannst Du Dir die in Deutschland gezahlte Versicherung wieder zurück erstatten lassen. Stempel im Reisepass und Quittung der zusätzlich abgeschlossenen Versicherung reichen als Beweis. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Visa | |||
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Vor der Abfahrt musst Du Dir die Visa für die ersten Reiseländer besorgen (Vertretungen in Bonn und Berlin; Informationen z. B. in Reiseführern oder bei Pervan). Das Problem ist leider, dass die meisten Visa nur für maximal 3 Monate gültig sind. Planst Du also eine längere Reise, so musst Du die Visa unterwegs beschaffen, was ein wenig Planung und auch Zeit in Anspruch nimmt. Das beantragen der Visa kann bis zu einer Woche dauern und ist während der Reise sehr aufwendig. Du musst i. d. R. immer in die Hauptstadt des jeweiligen Landes (nicht unbedingt Traumziel der Reise). Zudem musst Du dabei beachten, dass nicht in jedem Land eine politische Vertretung aller Länder vorhanden ist. Aus diesem Grund solltest Du zuvor z. B. einige der unten aufgeführten Bücher z. B. "Durch Afrika" und "Lonely Planet" studieren. Sehr informativ sind auch die Erfahrungen und Informationen von Mitreisenden, da die Kosten der Visa zwischen kostenlos und mehreren Hundert Mark fürs gleiche Land schwanken können. Auch die Zeit fürs beantragen variiert zwischen sofort und einer Woche. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Wohnungsauflösung | |||
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Wenn Du länger unterwegs bist und Geld sparen möchtest, dann bietet sich natürlich die Auflösung der Wohnung an. In diesem Fall muss das komplette Mobiliar irgendwo untergebracht oder sogar veräußert werden. Ein kompletter Neuanfang nach Rückkehr in heimische Gefilde hat ja auch was für sich. 01.01.2000 | Thomas Klabunde | Homepage | Deine Meinung |
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| Aufruf an alle Afrikafahrer / Feedback | |||
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Wir möchten jeden Reiseerfahrenden dazu auffordern uns bei dieser Arbeit ein wenig unter die Arme zu greifen. Kennt Ihr noch einen interessanten Link, den wir noch nicht aufgeführt haben oder habt Ihr vielleicht sogar Lust einige Eurer Erfahrungen aufzuschreiben. Was darf man Eurer Meinung auf einer (Afrika-)Reise unter keinen Umständen vergessen. Welches Fahrzeug oder Fortbewegungsmittel habt Ihr verwendet und wie habt Ihr es ausgerüstet. Interessant sind auch Berichte und Erfahrungen an verschiedenen Grenzen und mit Behörden. Wie seid Ihr im Ausland an Geld gekommen oder habt Nachrichten aus der Heimat empfangen. Was und wo habt Ihr gegessen und wie habt Ihr das Essen vorbereitet. Schreibt uns Eure Erfahrungen und Tipps über unser Feedback-Formular. Sollten sie bei uns ins Schema passen, so werden wir Eure Tipps mit Nennung Eures Namens und evt. Eurer EMail und Homepage veröffentlichen. Für eine reichlich Unterstützung möchten wir schon jetzt allen danken. |
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