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Die Arbeit:

Universität:

Uni GH Wuppertal

Universität Mainz

 

Ich habe meine Hochschulkarriere an der Universität in Wuppertal begonnen. Um meine ehrgeizigen Ziele zu verwirklichen konnte ich nur an eine Gesamthochschule gehen und durch den Besuch von Brückenkursen (Mathe, Englisch, Physik) meine reguläre Hochschulreife erwerben. Ich besaß also die Auswahl zwischen der UNI Siegen, UNI Wuppertal und UNI Paderborn. Schließlich habe ich mich dann für die UNI Wuppertal entschieden, da ich durch Bekannte gutes von dort gehört habe. Ein weiterer Grund war die relative Nähe zu meiner Heimatstadt St. Augustin.

Nach dem abgeschlossenen Diplom bin ich im Mai 1998 meinem Professor an die wunderschöne Universität Mainz gefolgt. Hier reizte mich natürlich der gute Ruf der Chemie in Mainz und der Name Prof. Ringsdorf, dessen C4 Professur von Prof. Ritter übernommen wurde. Eine weites Highlight in Mainz ist das MPI für Polymerforschung. 

 

Die Arbeit: Zu allem Überfluss wurde auch noch ein total neues Chemiegebäude erbaut, in das wir mit dem Arbeitskreis im Oktober 1998 umgezogen sind. Ich bin echt begeistert in den neuen Arbeitsräumen zu forschen, auch wenn die Neubaukosten von 110 Millionen DM einen nicht vor so manchen Mängeln verschonen. Nun bin ich also Herr eines eigenen Abzuges und kämpfe täglich mit den Tücken der Synthesechemie. Dies bereitet mir meistens sehr viel Freude, auch wenn ich nicht von vielen Fehlschlägen verschont bleibe. Als Chemiker muss man aber ein hartes Fell haben und jeden Tag wieder mit neuem Mut an die Arbeit gehen.   
Der Arbeitskreis:

Arbeitskreis Prof. Dr. H. Ritter

An diese Stelle muss ich als erstes dem ganzen Arbeitskreis einen total dickes Lob aussprechen. Es herrscht eine so tolle Stimmung, dass ich täglich immer wieder gerne aufstehe und zur Arbeit gehe. Wir habe es sogar so eingerichtet, dass wir jeden morgen gemeinsam Frühstücken (Vielen Dank Nicole für die täglich frischen Brötchen und knusprige Croissant). Alle AK-Mitglieder haben natürlich immer ein offenes Ohr, wenn man mal wieder ins Stocken gekommen ist oder chemische Probleme hat. Große Unterstützung bekomme ich auch von allen unseren Laborantinnen. Der gute Geist setzt sich auch noch in den vielen gemeinsamen sportlichen Aktivitäten nieder, wie z. B. Scaten oder Schwimmen.

Wenn Ihr auch etwas von diesem Spirit erleben wollt, dann klickt auf den nächsten Link und besucht uns:

http://cyclo.chemie.uni-mainz.de

Die Topics in unserem Arbeitskreis sind Cyclodextrin, photosensitive Polymere, Enzyme und Polykondensate. Ich beschäftige mich als letzter Mohikaner mit Flüssigkristallen. Weitere Informationen folgen in den nächsten Unterpunkten auf dieser Seite.

Diplomarbeit:

Diplomarbeit

Im Februar 1997 habe ich meine Diplomarbeit nach etwa 8 Monaten Forschung abgeschlossen. Das Thema der Arbeit lautet: Radikalisch vernetzbare Oligomere mit cholesterylhaltigen Seitengruppen: Strukturen und flüssigkristalline Eigenschaften. Wie der Titel schon weitestgehend offen legt beinhaltete diese Ausarbeitung die Synthese von Oligomeren durch kontrollierte Polymerisation mittels Überträger. Um die flüssigkristallinen Eigenschaften zu erreichen enthalten die Seitengruppen die chirale Komponente Cholesterin.

wpe30.jpg (2109 Byte)Einleitung und Zusammenfassung meiner Diplomarbeit 

Promotion Hurra, nun habe ich es geschafft und bin Doktor ... ein weiterer Lebensabschnitt liegt nun hinter mir. 
Beim meinem Doktorvater Prof. H. Ritter (mittlerweile Uni Düsseldorf) habe ich meine Promotion mit dem Thema "Amalgamersatz: Neue Wege zur Herstellung von Dentalkompositen mit geringem Polymerisationsschrumpf auf (Meth-)Acrylat-Basis" im Februar 2001 erfolgreich abgeschlossen (Zusammenfassung, komplette Arbeit als PDF-File).
Und nun Nun bin ich Geschäftsführer der Firma abylonsoft, weiteres siehe Homepage!

 

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Flüssigkristalline Polymere

Eigenschaften und Strukturmerkmale

(an Beispielen von niedermolekularen Verbindungen)

  • cyclische Einheit
  • Zwischengruppe
  • Flankengruppe
Einteilung der Flüssigkristalle (LC)
  • thermotrope LC (nematisch, smektisch, diskotisch)
  • lyotrope LC
Flüssigkristalline Polymere
  • thermotrope LC-Polymere (Seitengruppen, Hauptkette)
  • lyotrope LC-Polymere
Charakterisierung
  • Polarisationsmikroskopie
  • Differential Scanning Calorimetrie (DSC)
  • Viskositätsmessung
  • Röntgenspektroskopie
Anwendungen
  • stabile Formteile und Fasern (Schusssichere Westen etc.)
  • Temperaturindikatoren
  • Flüssigkristallanzeigen (LCD’s)
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