Warum diese Seite:

Wir sind gerne überall mal mit dem Mountainbike oder auch zu Fuß unterwegs. Zumindest in unserer Region"Soonwald und Hunsrück" gibt es kaum eine vernünftige und schlüssige Beschilderung. Früher oder später steht man an einer großen Kreuzung mitten im Wald ohne Schilder und hat keine Ahnung, wie's weiter gehen soll. Sofern es uns möglich ist, werden wir interessante Runden aufzeichnen und hier frei zum Download und nachfahren anbieten. Die meisten Touren starten von Seibersbach - ab und an wird es sicher auch mal Tourenaufzeichnungen von woanders oder Urlaub geben. Andere aktive Naturfreaks mit coolen Ecken können gerne ihre aufgezeichneten Runden auch hier anbieten - dazu einfach kurz über uneren Kontakt melden.


ACHTUNG!
Alle Touren, die von Seibersbach starten, starten am Waldrand oben in der Strasse "Zum Eichwald 43 - Haus mit Holzturm".


Touren Soonwald / Hunsrück:

Leider gibt es recht wenig Material (Routenaufzeichnungen) aus unserer Region. Hier starten wir mit einer Liste (ohne Garantie) von Touren, die wir seit 2016 gefahren oder gewandert sind.


Hiking

Traumschleife Burgstadt bei Kastellaun (besonders geignet für Kids)

Die Route ist recht kurz (knapp 4km) und bietet für Kids einen coolen Kletterpark, einen kleinen Flowtrial für Mountainbiker und Entdeckerpfad (Kyrillpfad) mit vielen Brücken und Stegen quer durch ein Gebiet, dass vom Sturm"Kyrill" zerstört wurde. Download der Route (leider etwas Zick-Zack w/ Kindern):

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Biking

Seibersbach Richtung Stromberg (Sandweg bis ehemaliges Kalkwerk) von hier an der Stomberger Klamm wieder hoch bis zur Kusshütte runter nach Schweppenhausen und Aubachtal (Vitaltour) hoch bis Schöneberg, Opel und zurueck

Die Route ist ca. 34km weit, mit recht viele Höhenmeter und geht von Seibersbach über den Sandweg (Asphaltierter Wirtschaftsweg) über Felder und Wald bis zum ehemaligen Kalkwerk in Stromberg. Hier fahren wir zunächst ein Stück über die Hauptstrasse bis Stromberg und halten uns direkt 1. Kreuzung Rechts (Richtung Dörrebach) und direkt nach der Unterführung wieder links (Richtung Freibad Stromberg). Wir fahren aber nicht die Strasse zum Freibad hoch, sondern weiter geradeaus bis wir in den Wald zur Stromberger Klamm kommen. Der Weg an der Klamm geht knackig bergauf und wir halten uns oben rechts Richtung Kusshütte. Hier gibt's nen schönen Singletrial bis runter nach Schweppenhausen. In Schweppenhausen fahren wir auf der "Vitaltour"-Route weiter ins Aubachtal. Hier quer durch das Aubachtal über Felder und Wiesen hoch bis nach Schöneberg mit echt coolen Aussichten. Leider ist der Bergauftripp in Schöneberg noch lange nicht beendet und fängt erst richtig an, bis wir schlussendlich auf den Aussichtsplatz Opel (ganz oben) rauskommen. Spätestens hier kann man eine Rast machen bevor es zurück nach Seibersbach geht. Zu dieser Tour haben wir erstmalig ein paar Fotos gemacht, die hier betrachtet werden können:

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Seibersbach, Richtung Rheinböllen, Bacharach über Schafspfad runter zum Rhein, am Rhein Richtung Trechtlingshausen, über Morgenbachtal hoch Richtung Lauschhütte und zurueck

Die Route ist ca. 46km weit und verläuft Anfangs im Wald bis nach Rheinböllen. Hier geht es zunächst über Feld- und Wiesenwege weiter bis auf den Schafspfad, der sich abenteuerlich und steil bis runter nach Bacharach am Rhein erstreckt. Hier gibt's für Funbiker auch was zu Essen und Trinken mit Chillen am Rheinufer. Wir fahren den Rhein weiter aufwärts bis nach Trechtlingshausen. Vom Rheinufer gibt es hier einen Obergleisbahnübergang (Höhe Trechtlingshausen), der nur auf Knopfdruck und mind. 5min Wartezeit öffnet. Nach der Bahnüberquerung geht es links auf die Hauptstrasse (ca. 200m) und direkt am Ortsausgang an der Burg rechts auf den Morgenbachtal-Pfad hoch. Achtung! Der Wanderweg von der Hauptstrasse sieht aus, als ob es nur in den Hof von einigen Häusern ginge - nicht täuschen lassen und weiter dem Bachverlauf folgen. Zur Zeit (05.2017) ist das Morgenbachtal wegen Überschwemmungsschäden am Weg gesperrt aber prinzipiell passierbar. Wie lange die Sperre noch andauert, kann leider keiner sagen. Ist aber eine Traumhafte strecke. Vom Rhein über das Morgenbachtal bis zur Lauschhütte sind ca. 500 Höhenmeter ohne Pausen. In dieser Route haben wir zum Schluss die Strassenroute links (Lauschhütte) gewählt, weil der Soonwaldsteig rechts an diesem Tag gesperrt war. Es kann i.d.R. auch weiter dem Soonwaldsteig durch den Wald bis zur Lauschütte gefolgt werden. Von der Lauschhütte geht es bis auf die Strasse im Tiefenbachtal (Rheinböllen / Stromberg) runter. Die Strasse einfach überqueren und auf der anderen Seite direkt wieder hoch nach Seibersbach. Die Runde hat echt viel zu bieten, ist aber auch schon recht anstrengend:

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Seibersbach Richtung Stromberg (Sandweg bis ehemaliges Kalkwerk) von hier an der Stomberger Klamm wieder hoch bis zur Kusshütte runter nach Schweppenhausen und Aubachtal (Vitaltour) hoch bis Schöneberg, Opel und zurueck

Die Route ist ca. 34km weit, mit recht viele Höhenmeter und geht von Seibersbach über den Sandweg (Asphaltierter Wirtschaftsweg) über Felder und Wald bis zum ehemaligen Kalkwerk in Stromberg. Hier fahren wir zunächst ein Stück über die Hauptstrasse bis Stromberg und halten uns direkt 1. Kreuzung Rechts (Richtung Dörrebach) und direkt nach der Unterführung wieder links (Richtung Freibad Stromberg). Wir fahren aber nicht die Strasse zum Freibad hoch, sondern weiter geradeaus bis wir in den Wald zur Stromberger Klamm kommen. Der Weg an der Klamm geht knackig bergauf und wir halten uns oben rechts Richtung Kusshütte. Hier gibt's nen schönen Singletrial bis runter nach Schweppenhausen. In Schweppenhausen fahren wir auf der "Vitaltour"-Route weiter ins Aubachtal. Hier quer durch das Aubachtal über Felder und Wiesen hoch bis nach Schöneberg mit echt coolen Aussichten. Leider ist der Bergauftripp in Schöneberg noch lange nicht beendet und fängt erst richtig an, bis wir schlussendlich auf den Aussichtsplatz Opel (ganz oben) rauskommen. Spätestens hier kann man eine Rast machen bevor es zurück nach Seibersbach geht. Zu dieser Tour haben wir erstmalig ein paar Fotos gemacht, die hier betrachtet werden können:

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Seibersbach, Richtung Rheinböllen, Bacharach über Eselspfad runter zum Rhein, am Rhein Richtung Trechtlingshausen, über Morgenbachtal hoch Richtung Lauschhütte und zurueck

Die Route ist ca. 46km weit und verläuft Anfangs im Wald bis nach Rheinböllen. Hier geht es zunächst über Feld- und Wiesenwege weiter bis auf den Eselsspfad, der sich abenteuerlich und steil bis runter nach Bacharach am Rhein erstreckt. Hier gibt's für Funbiker auch was zu Essen und Trinken mit Chillen am Rheinufer. Wir fahren den Rhein weiter aufwärts bis nach Trechtlingshausen. Vom Rheinufer gibt es hier einen Obergleisbahnübergang (Höhe Trechtlingshausen), der nur auf Knopfdruck und mind. 5min Wartezeit öffnet. Nach der Bahnüberquerung geht es links auf die Hauptstrasse (ca. 200m) und direkt am Ortsausgang an der Burg rechts auf den Morgenbachtal-Pfad hoch. Achtung! Der Wanderweg von der Hauptstrasse sieht aus, als ob es nur in den Hof von einigen Häusern ginge - nicht täuschen lassen und weiter dem Bachverlauf folgen. Zur Zeit (05.2017) ist das Morgenbachtal wegen Überschwemmungsschäden am Weg gesperrt aber prinzipiell passierbar. Wie lange die Sperre noch andauert, kann leider keiner sagen. Ist aber eine Traumhafte strecke. Vom Rhein über das Morgenbachtal bis zur Lauschhütte sind ca. 500 Höhenmeter ohne Pausen. In dieser Route haben wir zum Schluss die Strassenroute links (Lauschhütte) gewählt, weil der Soonwaldsteig rechts an diesem Tag gesperrt war. Es kann i.d.R. auch weiter dem Soonwaldsteig durch den Wald bis zur Lauschütte gefolgt werden. Von der Lauschhütte geht es bis auf die Strasse im Tiefenbachtal (Rheinböllen / Stromberg) runter. Die Strasse einfach überqueren und auf der anderen Seite direkt wieder hoch nach Seibersbach. Die Runde hat echt viel zu bieten, ist aber auch schon recht anstrengend:

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Seibersbach über Albert-Eiche, Simmerkopf, Schanzerkopf, Hochsteinchen und zurueck

Die Route ist ca. 25km weit und verläuft überwiegend im Wald und für uns mittlerer Anspruch (siehe Höhenprofile):

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Seibersbach, Richtung Argenthal, Scheitelpunkt Mengerschied, Bollinger Eiche, Rotbuche Soonwald und zurueck

Die Route ist ca. 39km weit und verläuft Anfangs über asphaltierte Feldwege bis Mengerschied. Von da an geht es links Richtung Kindergarten die Strasse hoch und ab in den Wald. Im Wald kommt ein längerer Anstieg und der Rest der Route bis nach Seibersbach verläuft überwiegend im Wald. Der erste Teil ist vorallen an Sonnentagen sehr schön und in Mengerschied oder Gemünden kann man zumindest auch Essen gehen:

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Seibersbach über Dörrebach, erstes Teilstück Flowtrial / Übungsplatz, Schöneberg (am Hang entlang Richtung Spabrücken) ueber Opel zurueck

Die Route ist ca. 32km weit und verläuft Anfangs bis Walderlebniszentrum (WEZ) über asphaltierte Feldwege. Vom WEZ geht es hoch Richtung Weisenfels, dann links runter Richtung Flowtrial. Nach dem ersten Teilstück Flowtrial geht es Richtung Schöneberg (oberhalb am Hang) entlang zurück. Landschaftlich cooles Stück.

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Seibersbach, oberhalb am Hang entlang Richtung Hochsteinchen, links runter Richtung Milchhof Bange, über die Strasse direkt auf der anderen Seiten wieder hoch und über Fuchsbau zurück nach Seibersbach

Die Route ist ca. 19km weit und geht Anfangs steil Berg auf zum Hochsteinchen. Von oben hält man sich links bis zur großen Waldkreuzung mit der Windkraftanlage (angeblich größte Weltweit Stand 2017) und der zur Kompensation gesponserten Holzhütte (Bushaltestelle) links (den asphaltierten Weg) runter bis zur Strasse. An der Strasse links und nächste Möglichkeite (ca. 500m) wieder rechts in den Wald hoch Richtung Windkraftanlagen. Von dort links halten und am Hang entlang bis zum Fuchsbau (geile Stelle auch für Kids) und Richtung Seibersbach zurück:

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Seibersbach Richtung Rheinböllen, Ellern, Argenthal bis Mengerschied (ab Rheinböllen asphaltierter Feldweg bis Mengerschied). Kurz vor Mengerschied links hoch bis hoch in den Wald Wildburg und zurück nach Seibersbach

Die Route ist ca. 43km weit und geht relativ gechillt bis Mengerschied (bis dahin auch für Kids geignet - von da kann man auch die gleiche Streck gut zurück, sofern kein Bock auf Anstieg). Von Mengerschied geht's links die steile Strasse hoch, die irgendwann endet und es geht weiter im Wald. Das ist auf der ganzen Route eigentlich der einzige brutale Anstieg auf Dauer. Ist man oben (Rastplatz) in der Näche der Wildburg, geht's eher eben weiter und bis Seibersbach wieder runter:

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Seibersbach über Rheinböllen (Rheinböller Hütte) weiter Richtung Manubach und auf alternativer Parallelroute wieder zurück

Die Route ist ca. 31km weit und geht relativ gechillt bis Manubach runter. Von hier geht's auf einer parallel Route wieder bergauf Richtung Rheinböllen (netter aber eträglicher anstieg) und zurück im Wald nach Seibersbach:

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Seibersbach Richtung Walderlebniszentrum (WEZ) und weiter Richtung Schöneberg über Opel zurück

Die Route ist ca. 35km weit und hat von allem was zu bieten. Es sind überwiegend Waldwege, die immer gut hoch und runter gehen. Dabei kommt man an der Opelwiese mit Rastmöglichkeit vorbei. An der Opelwiese ist grillen und campen erlaubt und mit vielen Spielmöglichkeiten für Kids. Nach der Opelwiese gehts auf der anderen Strassenseite wieder gut Bergauf in den Wald. Hier gehts mehr oder weniger parallel der passierten Strasse weiter (rechts), bis es in Höhe einer alten Militäranlage wieder über die Strasse zurück nach Seibersbach geht:

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Seibersbach Richtung Lauschhütte hoch, Oberheimbach runter auf der anderen Seite wieder hoch zum Aussichtspunkt Fürstenblick und über Rheinböllen zurück

Die Route ist ca. 31 km weit und geht von Seibersbach erstmal im Wald runter (über alte Poststrasse) und Richtung Autobahnbrücke rechts hoch. An dieser Stelle wird zur Zeit (03.2017) an der Autobahnbrücke A61 gebaut und der Weg könnte daher für längere Zeit gesperrt sein. In diesem Fall einfach links den Parallelweg Richtung Lauschhütte nehmen. Von der Lauschütte hart links und nächste Möglichkeit rechts runter nach Oberheimbach. Dabei immer steil runter und nicht auf irgendwo links oder rechts abbiegen. In Oberheimbach kommt man an der Kirche raus und muss rechts und nächste Gelegenheit links runter über die Brücke (Bach) und serpentienen wieder hoch. Ab Oberheimbach bis kurz vor dem Aussichtspunkt Fürstenblick sind es alles asphaltierte Wirtschaftswege bis ganz oben bis zu einem"roten Ding", wo es dann auch dahinter rein geht (Beschilderung FÜrstenblick folgen). Hier geht es recht steil Bergauf und entlang eines Elektrozauns mit tollen Ausscihten in Südhanglage. Hier kommt man auch endlich an der Rastbank"Fürstenblick" vorbei. Die ist aber nicht so schön, wie die nächste Bank nach ca. 500m. Von hier aus kommt nochmals ein Anstieg, bis der Weg wieder asphaltiert ist und hier rechts halten und über Rheinböllen zurück:

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Seibersbach Richtung Erbach (über A61) runter, Perscheid (Wald) hoch zurück unter der A61 nach Steinbach und über Mutterschied, Ellern und Hochsteinchen zurück nach Seibersbach

Die Route ist ca. 45 km weit und geht von Seibersbach erstmal im Wald runter (über alte Poststrasse) und Richtung Rheinböllen und unter der A61 Richtung Erbach hoch. Bis Rheinböllen (leider nur der Anfang) ist es Offroad - danach geht es über Strasse und asphaltierte Wirtschaftswege weiter. Hinter Erbach Richtung Perscheid geht's nochmal etwas durch den Wald und bis kurz vor Perscheid ist das ganze auch landschaftlich sehr schön. Anschließend sind wir parallel zur A61 eine tolle Wildwiese gefahren, um einen Weg über oder unter der Autobahn zu finden. Der Weg ist bis auf die Hochspannungsleitungen, Windkraftnalgen und der Autobahn sehr intressant. Irgendwann geht es rechts unter der A61 Richtung Steinbach durch. Trotz aller Anstrengung fehlt es zwischen Steinbach und Simmern total an Waldwege und Beschriftungen und wir haben uns weiter über die asphaltierten Wirtschaftswege durchgehangelt. Leider hat Simmern und Umgebung mit den Windkraftnalgen etwas übertrieben und der Ausblick ist etwas fixiert auf die tollen Anlagen. Es gibt nette Bänke mit ehemals schönen Ausblick, wo wir uns von den Windkraftanlagen etwas umzingelt fühlten und auch die Zählung im 100er-Bereich aufgaben. Schließlich geht es vorwiegend über asphaltierte Wirtschaftswege bis nach Ellern und von dort aus mit dem einzigen anstrengenden Aufstieg zum Fliegerstein (Hochsteinchen). Der Aufstieg kann nach dem ersten Drittel auch links umfahren werden. Die Runde war trotzt der überwiegend asphaltierten Wege recht nett und bis auf den Aufstieg zum Schluss auch gechillt. Intressant ist der 2. Teil der Runde in der Region Simmern, wo jeder die absolut perfekte Verschandelung der Landschaft mit Windkraft genießen kann. Das ist schon so extrem und bedauernswert für die Anwohner, dass wir uns wieder auf Seibersbach gefreut haben. Die Route zeigt also, wie Orte oder Regionen es nicht machen sollten und es perfekt geschafft haben, dass potentielle Urlauber an der Abfahrt A61 Simmern schnell vorbeifahren:

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Seibersbach Richtung Dörrebach / Waldwinkel zum Wald Erlebnis Zentrum (WEZ) am Spielplatz vorbei hoch, links Richtung Gräfenbachtal und oberhalb von Schöneberg, Forsthaus Opel und Fuchsbau zurück nach Seibersbach

Die Route ist ca. 27 km weit und geht von Seibersbach erstmal über das Feld nach Dörrebach / Waldwinkel den asphaltierten Feldweg runter und rechts über den kleinen Bach. Ab jetzt geht's eigentlich nur noch durch den Wald hoch und runter. Nach dem Parkplatz fährt man kurz links und direkt am WEZ den asphaltierten Feldweg hoch (am Spielplatz vorbei) bis zur 1. Waldkreuzung. Hier links Richtung Waisenfels und auf dem Hauptweg bleiben und den Berg umfahren. Ab jetzt kann man sich nach der Markierung"orangene Route und gelber Punkt" Richtung Gräfenbachtal halten. Schlussendlich kommt man hier in der Nähe der Opelwiese an einem kleinen Bach raus, wo wir einen Trial parallel links dem Bachverlauf folgen. An der Kreuzung mit der Holzbrücke rechts halten wir uns links steil den Berg rauf und folgen weiter den Markierungen Richtung Schöneberg. Später kommt man an einem Feld raus, wo man oberhalb rechts fahren kann, bis man wieder auf einen asphaltierten Feldweg kommt. Hier geht's links nur noch den Hauptweg folgenden Bergauf. Dieser Weg endet an der Strasse Forsthaus Opel, wo wir rechts auf die Strasse fahren und direkt wieder links am Parkplatz rein und gerade den Berg rauf. An der 1. Kreuzung dann rechts abbiegen und Richtung Fuchsbau halten. Der Abzweig an der großen Waldkreuzung ist mit gaeradeaus mit einer Schranke versehen und der Weg sieht kaum genutzt aus. Bis zum Fuchsbau geht es Bergauf am Hang entlang und später die alte Römerstrasse runter bis zur Hauptstrasse. Hier muss man leider über die Leitplanke klettern und auf der Strasse kurz links und direkt wieder rechts Richtung Seibersbach halten. Die ganze Tour ist zwar kurz aber knackig und verläuft überwiegend auf Waldwegen und Trials:

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Seibersbach runter Richtung Schlammweier und ehemaliges Kalkwerk nach Stromberg, über Schindeldorf nach Schweppenhausen, hoch nach Schoenberg und Sparbruecken und ueber Weisenfels zurueck

Die Route ist ca. 35 km weit und geht von Seibersbach erstmal durch Feld und Wald (Richtung Schlammweier und ehemaliges Kalkwerk) runter nach Stromberg. Vom ehemaligen Kalkwerk fahren wir die Hauptstrasse Richtung Stromberg bis zur Bahnunterführung (rechts). Hier fahren wir rechts durch die Unterführung und direkt wieder links. Die Haupstrasse knickt rechts hoch Richtung Schindeldorf - wir halten uns aber geradeaus bis wir zum Waldrand kommen und fahren im Wald Richtung Schindeldorf bis zur Klamm hoch. An der Klamm (oben) fahren wir herum und halten uns links den Waldweg Richtung Schöneberg. Diesen Waldweg fahren wir am Hang (oberhalb von Stromberg) entlang runter bis nach Schweppenhausen. In Schweppenhausen überqueren wir die Strasse am Bahnübergang und fahren gegenüber den Feldweg direkt weiter und halten uns im Talverlauf "Aubachtal" rechts hoch. Wir folgen dem Aubachtal hoch bis Schöneberg (guter Aufstieg mit schönen Parkbänken). Kurz vor Schöneberg halten wir uns rechts und folgen dem Wanderweg bis Sparbruecken hoch, was ebenfalls noch ein guter und langer Aufstieg ist. Nach diesem langen Aufstieg fahren wir über den Weisenfels (schöne Rastmöglichkeit) zurück nach Seibersbach. Die Route ist mit 35km zwar nicht die längste, aber am Schweppenhausen ein dauerhafter und langer Anstieg:

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Seibersbach über Waldwinkel, WEZ, Graefenbachtal, Sparbruecken, Opel und zurück

Die Route ist ca. 27 km weit und geht von Seibersbach über's Feld erstmal Richtung Waldwinkel (Dörrebach) und von hier zum Walderlebniszentrum (WEZ). Hier fahren wir den asphaltierten Weg am Spielplatz (rechts) und WEZ (links) vorbei hoch Richtung Weisenfels. An der Hauptkreuzung halten wir uns links (Richtung Weisenfels), fahren aber nicht am Weisenfels rein, sondern unterhalb vorbei. Wir fahren auf dem Hauptweg bis zur T-Kreuzung. Dort geht es für etwa 20 Meter über Asphalt nach links, bevor wir wieder nach rechts auf einen Waldweg abbiegen. Diesen Waldweg folgen wir bis ins Gräfenbachtal. Den Gräfenbach folgen wir bis kurz vor dem Landgasthaus und biegen dort nach links ab. Nach der kurzen, aber heftigen Steigung geht es weiter Richtung Sparbrücken, bevor es wieder über den Hang Richtung Forsthaus Opel geht. Hier geht es kurz auf die Strasse rechts und direkt wieder nächste Gelegenheit (ca. 50m) links hoch. Wir fahren den Asphaltweg hoch bis zu den Kastanien und biegen rechts ab. Nach einer weiteren Links-Abbiegung kommen wir zu sogenannten Sternkreuzung. Hier verlassen wir die breiten Forstwege und nutzen einen selten genutzen Waldweg (Schranke), vorbei an einem sehr verzweigten Fuchsbau. Den Abschluss bildet eine rasannte Abfahrt bis zur Kreuzung Seibersbach-Dörrebach. Gegenüber geht es wieder in den Wald und über den Rentnersteig Richtung Seibersbach. An der Martinshütte biegen wir noch rechts hoch in den Wald ab und fahren oberhalb nach Seibersbach zurück:

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Argenschwang (Startpunkt: kurz vor Argenschwang / Parkplatz gegenüber dem Campingplatz Argenschwang) - Richtung Gauchsberg, Richtung Winterbach und zurueck nach Argenschwang

Die Runde ist mit 25km recht klein und startet vom Parkplatz kurz vor Argenschwang (Gegenüber vom Campingplatz). Hier fahren wir die Hauptstrasse Richtung Argenschwang und halten uns kurz hinter dem Freibad Argenschwang (rechts) hoch (Burgpfad). Von hier aus geht's nur noch durch den Wald grob die Richtung Sponheim und am Scheitelpunkt im Wald zurück Richtung Winterburg. Wieder im Tal angekommen, geht es nach der Überquerung der Hauptstrasse wieder im Wald hoch Richtung Gebroth und über Spall zurück nach Argenschwang. In Argenschwang kommen wir oberhalb des Freibades wieder raus und das kurze Stück Hauptstrasse zurück zum Parkplatz. 
Was uns in Argenschwang besonders gefallen hat, wie das Freibad mit geringsten Mitteln als Verein geführt und auch gut besucht wird. Leider haben wir in Seibersbach (Stand 2017) das Problem, dass unser kleines Freibad wegen unsinniger Auflagen geschlossen werden soll. Auf unseren Touren haben wir Naturfreibäder oder auch Lösungen wie in Argenschwang gesehen, die mit geringen Mitteln und der Dorfgröße angepasst ihre Schwimmmöglichkeiten gerettet haben. Wir Seibersbacher haben uns in einer Abstimmung am 08.2017 dazu entschlossen, unser Freibad weiterhin öffentlich zu führen und mit Rund 1.7 Millionen Euro zu sanieren. Viele Seibersbacher sind der Desinformation gefolgt und haben sich für die Renovierung entschlossen und alternative günstige Optionen in den Wind geschlagen. Laut der Mehrheit geht es ja um die Kindern, die ein Schwimmbad vor Ort haben sollen - was auch richtig und wichtig ist. Ist die Frage, ob diese Kinder ihren Eltern später für die 1.7 Millionen Euro Dorfschulden danken werden. Die Summe umgerechnet auf die Besucherzahl ist schlichtweg Wahnsinn. Deshalb an alle Biker, die unsere Seibersbacher Touren fahren - springt bitte zur Finanzierung auch mal ins Wasser.

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Sonstige Regionen:

Hiking

Leider noch nichts verfügbar!

Biking


Rund um den Idarkopf - Bei Stipshausen am besten der Beschilderung Idarkopf (Strasse hoch) folgen, der Startpunkt liegt am 1. Parkplatz rechts am Steinbruch. Von hier aus halten wir uns oberhalb des Idarkopf Richtung Morbach, Sensweiler, Kempfeld, Schauren und wieder über den Idarkopf zurück.  

Vom Parkplatz sind wir ohne Hinweis oder Warnung direkt auf den Steinbruch gelandet (Werksgelände). Das der Zutritt hier verboten ist, haben wir erst beim passieren einer Schranke bemerkt, die auf das Verbot (auch nicht ganz klar) und Videoüberwachung hinwies. Andere sollten versuchen die Route anfänglich anders zu wählen, sodass sie nicht wie wir ausversehen auf das Werksgelände geführt werden. Anschließend geht es mehr oder minder schwierige Waldwege hoch auf den Kam, wo wir uns Richtung Morbach halten. Für uns geht's dann runter durch den Wald Richtung Sensweiler, Kempfeld und Schauren. Nach Schauren geht's von der Hauptstrasse rechts über eine Wiese wieder in den Wald hoch auf den Idarkopf. Hier kreuzen wir nochmals unsere Route vom Start und fahren über die Strasse auf die andere Seite durch den Wald Richtung Stipshausen (Parkplatz) zurück.
Wie im gesammten Soonwald sind Wanderer und Biker nicht willkommen und entsprechend sind auch die Waldwege bzw. Beschriftungen. Idarkopf war sicher in den 80er Jahren ein Ausflugsziel. Heute ist es in der Hand von Forst- und Jagdbetieb, die alles tun, um Besucher abzuschrecken. In der gesammten Region gibt es auch eigentlich nichts zum Einkehren (Imbiss) oder alternative Waldparkplätze. Landschaftlich kann man der Sache aber doch noch was abringen - deshalb auch die Route:

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Siegen - Siegerland

Leider haben wir über das Siegerland noch nicht soviele Touren - dieses Jahr 08.2017 haben wir die erste Siegerlandtour aufgezeichnet. Ich habe an der UNI Siegen studiert und hab damals sehr viel abendteuerliche Biketouren im Siegerland gemacht. Siegen ist einfach nur ein Freizeitparadies mit viel Wald und auch Anhöhen. Hier gibt es Traumtouren zum Biken. Leider ist Siegen sehr weit weg und ich komme nur noch selten dazu dort zu biken. Die Fahrt auch für Urlaub lohnt sich.
Ein guter Startpunkt für Wanderungen oder Biketouren ist das ganz oben gelegene Studiengelände (Adolf-Reichwein-Strasse) oder Siegen-Netphen (oberhalb von Netphen) oder durch das Tal (bei der Telekom). Viele Tourenmöglichkeiten sind auch direkt von der hoch oben gelegenen Sieg- und Ederquelle, in der es in alle Richtungen tolle Abfahrten gibt. Beonsders genial im Siegerland ist die weiche Waldbodenbeschaffenheit - ohne Steine.

Siegen - Sieg- und Ederquelle (Startpunkt Parkplatz an der Eisenstrasse kurz vor einem Waldkaffee (Nähe Ederquelle und Forsthaus Hohenroth) - runter zur Obernautalsperre und weiter Richtung Netphen und von hier aus nach Deuz (Imbiss vorhanden) und zurück Beschilderung Siegquelle und später wieder Ederquelle.

Die Route ist ca. 40 km weit und geht vom Parkplatz (Nähe Ederquelle (unterhalb)) zur Obernautalsperre. Von hier aus geht es im Wald- und Wiesenhang Richtung Netphen und ziemlich steil Hoch und Runter bis wir ausgehungert nach einem Imbiss suchen. Diesen finden wir in Deuz und machen uns von hier aus direkt wieder Bergauf Richtung Siegquelle. Die Siegquellenroute verläuft uns zuviel über eine Hauptstrasse und wir entschließen uns links in den Wald abzubiegen und finden hier auch wieder die Route zur Ederquelle. Insgesammt ist die Tour schon recht anstrengend (hoch und runter) aber landschaftlich ein Traum. Die Region Siegen-Wittgenstein bietet für heutige Zeiten noch eine recht gute Infrastruktur (Essen und Trinken) und ist wie zu meiner Studienzeit eher ein Geheimtipp:

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