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| Lebenslauf:
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Die Wiege meiner Geburt stand in dem ehemaligen Bundesdorf Bonn, wo ich im Jahre 1969 geboren wurde. In dem Ortsteil Friesdorf wuchs ich zusammen mit meiner kleinen Schwester und behütet von meiner Mutter Regina und meinem Vater Günter Klabunde auf. Ein tiefer Einschnitt in meinem Leben war der Umzug unserer Familie nach St. Augustin im Alter von 12 Jahren. Hier bin ich dann zur Realschule gegangen, bevor ich eine Ausbildung als Chemielaborant bei der Landwirtschaftskammer Rheinland antrat. Im Jahre 1989 habe ich dann mein Fachhochschulreife erworben. Aus diesem Grund verschlug es mich nach 10 Monaten Bundeswehr auch zur Universität Gesamthochschule Wuppertal, wo ich unter vielen mit dem Chemiestudium begann. Prof. Dr. H. Ritter betreute mich während der Diplomarbeit, deren Thema lautete: Radikalisch vernetzbare Oligomere mit cholesterylhaltigen Seitengruppen. Nach einem längeren Auslandsaufenthalt bin ich dem Ruf von Prof. H. Ritter (mittlerweile Uni Düsseldorf) gefolgt und habe im Mai 1998 mit meiner Promotion in Mainz begonnen. Im Februar 2002 habe ich die Promotion mit dem Thema "Amalgamersatz: Neue Wege zur Herstellung von Dentalkompositen mit geringem Polymerisationsschrumpf auf (Meth-)Acrylat-Basis" erfolgreich abgeschlossen (Zusammenfassung, komplette Arbeit als PDF-File). |
| Typ: |
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Hobbys:
| HTML Programmierung: | Seit kurzem versuche ich mich in der HTML-Programmierung. Meine ersten Schritte in der
PASCAL und C++ Programmierung waren leider nicht so erfolgreich. Wie den meisten sicherlich schon aufgefallen ist, bin ich sehr begeistert von der SELFHTML von Stefan Münz. Mit diesem Dokument hat er wirklich ein sehr übersichtliches Werk hingelegt, was mir schon sehr viel geholfen hat. Ich werde auch in Zukunft versuchen, mir viel von seinem Prinzip abzuschauen. Was ich allerdings auch sehr wichtig finde, ist die gewisse Eigenständigkeit. Jedes Werk sollte seine eigene Note besitzen und durch das eine oder andere Highlight glänzen.
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| Biken:
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Ich bin ein total begeisterter Biker. Jeden Tag bei Wind und Wetter schwinge ich mich
auf mein Bike und radle zur Arbeit in die Uni. Das Auto lasse ich lieber in der Garage,
einmal um Benzin zu sparen und zum Anderen möchte ich natürlich auch etwas für meine
Gesundheit tun. Am Wochenende geht es dann mit meinem neuen GT Zaskar in die Natur. Meistens mache ich mit meinem Freund Uwe Touren im Großraum Siegen. Dort gibt es fast unendliche Wälder, wo man stundenlang biken kann ohne eine Menschenseele zu treffen. Das ist wirklich tierisch geil. Lange Zeit habe ich mich mit meinem alten GT Timberlein (in der schnellen Farbe grün) begnügt. Dieses hatte ich vor langer, langer Zeit (1993) bei Zweirad Nelles in St. Augustin Menden (Volker Nelles, Einsteinstraße 22, 53757 St. Augustin, Tel.:02241-313192, Öffnungszeiten: Mo-Fr 16-19; Sa 10-14) gekauft. Man braucht auf jeden Fall sehr viel Zeit, da Volker Nelles immer sehr viel erzählt. Dies nimmt man natürlich sehr gerne in Kauf, wenn man sehr gut beraten wird. Mein Timberlein hat schon sehr viel mitgemacht, es war schon in unzähligen Länder, sogar schon bis nach Ghana. Letztes Jahr habe ich es mir dann endlich ein Zweitrad gegönnt. Volker von Zweirad Nelles hat mir dieses Rad persönlich zusammengestellt (Zazkar Alurahmen und Shimano XT-Gruppe), natürlich zu einem sehr guten Preis. Nun wird mein Timberlein nur noch für den Weg zur Arbeit genutzt. Guter Link für MTB-Touren im Raum Frankfurt: Frankfurter Rundschau |
| Inline Skaten: | Auch hier bin ich im Trend, wie fast jeder besitze ich nun seid knapp drei Jahren K2 Skates mit Softboots. Zum Glück
bin ich schon früher Rollschuhe und Schlittschuh gefahren, so dass ich keine
Probleme hatte und den unsanften Bodenkontakt weitestgehend vermeiden konnte. Wenn ich nicht in Siegen um die Obernautalsperre fahre, so mache ich auch mal die Straßen unsicher. Sollte mich mal wieder der öffentliche Nahverkehr in Mainz Verlassen, so schnalle ich mir die Skates unter und bin Ruckzuck an jedem beliebigen Ort in der Stadt. Dies geht fast so schnell wie mit dem Bike. Leider ist die rechtliche Situation noch nicht so richtig klar. Sind Skates nur ein Spielzeug oder doch schon ein Verkehrsmittel. So weit ich im Moment informiert bin, darf man in 30er Zonen auf der Straße fahren aber überall anderswo muss man sich mit dem Bürgersteig begnügen. Dies ist mir meistens viel zu gefährlich, immer Bordstein hoch Bordstein runter, dazu die relativ langsamen Fußgänger, gefährliche Einfahrten, etc. Wenn die Situation es erlaubt nutze ich den Fahrradweg oder die Straße und mache bei Verkehr Platz (Bürgersteig). Dazu muss ich noch sagen, bevor man sich in den Straßenverkehr traut, sollte man das Bremsen und Ausweichen extrem üben, denn nur so kann man sich und andere vor Schaden bewahren. Ich komme mit den Skates etwa so schnell zum Stillstand wie mit dem Bike.
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| Reisen:
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Deutschland hat sehr viele schöne Ecken und ich kann nicht von mir sagen das ich
schon alles gesehen habe, aber die große weite Welt reizt mich besonders. Leider ist das
Leben sehr kurz und die Zeit für Urlaub noch viel kürzer. Soweit es geht, versuche ich
dennoch weit herum zu kommen. Ich versuche weitestgehend auf irgendwelche Pauschalangebote
zu verzichten, denn nur so kann man alles hautnah erleben und meistens auch noch Geld
sparen. Zu diesem Zweck habe ich mir mit meinem Freund Uwe ein VW-Bus gekauft und zum
Wohnmobil umgebaut. Nun kommen wir fast überall schnell und problemlos hin. Alles weitere kannst Du auf meiner Afrikaseiten nachlesen.
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| Aktien: | Wie ich schon unter der Typbeschreibung sagte, spiele ich gerne. Neben Brett- und
Kartenspielen habe ich in der Vergangenheit auch das Spiel mit Aktien lieben und hassen
gelernt. Irgendwie geben mir die Aktienkurse den täglichen Schub Adrenalin. So richtig
erfolgreich war ich zwar bisher noch nicht, aber die Gewinne übertreffen die Verluste
bisher leicht. Außerdem habe ich mir bisher sehr zu Herzen genommen, höchstens die
Hälfte meines Besitzes in Aktien zu investieren. Ich sehen den Aktienhandel bisher nur
als Spiel und rechne auch jederzeit mit einem totalen Verlust. Zwar glaube ich nicht
wirklich an den totalen Crash, vor allem weil ich nach meiner Meinung relativ sichere
Aktien ausgesucht habe. Meine Hauptinformationsquelle ist natürlich das Internet, wo man eine fast unerschöpfliche Datenmenge bekommt. Leider braucht man dafür sehr viel Zeit und Muße, so dass ich mich auf wenige Informationsquellen beschränkt habe. Dabei sind meine Favoriten der Aktiencheck mit täglichem Mail, das Handelsblatt und die Comdirectbank. |
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Uwe:
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Hier auf der rechten Seite sieht man meinen besten Freund Uwe
Velten. Er hat auch seine private Seite auf der
BananaPage. Er sucht im Moment noch eine neue Herausforderung und würde am liebsten mit
mir eine eigene Firma auf die Beine stellen. Bisher fehlt uns aber noch ein wenig der Mut,
aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Er ist einer der fähigsten Programmierer auf der Welt und stellt zur Zeit mit mir die Seiten der LogoSecProduction zusammen. Schaut doch auch hier mal vorbei. Er erklärt z. B. das Thema Sicherheit im Internet für jeden verständlich. Natürlich gibt es dort auch noch viel mehr zu sehen. Mit Ihm mache ich ziemlich viel zusammen, z. B. programmieren. Neben diesen Bildschirmarbeiten machen wir natürlich auch viel Sport miteinander (er hat ein LTS2 von GT) und wir sind ziemlich oft zusammen auf Reise. Besucht doch auch mal folgende Seiten, wo wir zwei Afrikatagebücher veröffentlicht haben:
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Hier sind ein paar wenige Fotos von mir und Freunden. Diese könnt ihr
etwas genauer in meiner Photogalerie sehen. Weitere Fotos sind natürlich auch noch in den Tagebücher und in der Photogalerie von Uwe zu sehen. |
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(c) 1999-2006 by Thomas Klabunde und Uwe Velten (Kontakt
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